Interdisziplinäre Forschung ist nach wie vor ein Nischenthema an den heimischen Universitäten. Der Rationalpark trat an, dies zu verändern. Die Bilanz ist eindrucksvoll und wurde bei der Geburtstagsfeier einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.
Die Direktion des rationalparks freut sich, Ihnen im Namen des Instituts für Geschichtswissenschaften und Ethnologie eine Buchpräsentation anzukündigen. Vorgestellt wird das Buch ‘Grenzgänge. Orte des Durch- und Übergangs in der “Europaregion Tirol”‘.
Die Direktion des Rationalparks freut sich, Ihnen im Namen von F. Pöhl, B. Tilg, W. Hanselitsch und T. Gimesi eine gemeinsame Buchpräsentation anzukündigen. Vorgestellt werden unsere jüngsten Publikationen “Franz Boas - Kultur, Sprache, Rasse” sowie “Über die Grenze”.
Am 9. Februar fand in den Räumlichkeiten des Stadtcafé in Innsbruck die jährliche Generalversammlung der Rationalparks statt. Erfreulich war, dass trotz einiger verkehrstechnischer und sonstiger Hemmnisse der größte Teil der Belegschaft sich die Zeit nehmen konnte, um den aktuellen Stand laufender Projekte zu erfahren, zukünftige zu diskutieren und den Vorstand mit Lob zu überschütten.
Vom 28.05.2008 bis 31.05.2008 fand in Innsbruck die Tagung »Inszenierung des Sieges – Sieg der Inszenierung? Interdisziplinäre Perspektiven« statt. Der Fakultätsschwerpunkt »Schnittstelle Kultur« der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Innsbruck suchte mit dieser Veranstaltung erstmals eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.
Bisweilen bedarf es eines symbolischen Aktes um diejenigen zu würdigen, die - vielleicht unbewusst - großen Einfluss auf unser Schaffen genommen haben. Am 31. März fand aus diesem Grund die feierliche Aufnahme Bernhard Brauns in den Rationalpark statt.
Ende Februar 2007 trafen sich (fast) alle Mitglieder des rationalparks um den Worten des Vorstandes kritisch zu lauschen, ihren Rollen als Intellektuelle gemäß dreyfus’scher Tradition nachzukommen und um sämtliche in diesem Jahr anstehenden Projekte zu besprechen.
Am 14. November 2006 berichtete Dr. Peter Hazdra, Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie Wien, im Rahmen des Analysekurses “Internationales Krisenmanagement der EU” von seinen Erfahrungen während des Völkermordes in Ruanda.