Armut ist weit weg. Armut ist selbstgewählt. Armut wird mich nie betreffen. Diese und ähnliche Aussagen sind nicht selten in den Köpfen unsereins zu finden. Ob es nun eine Bewältigungsstrategie, Selbstschutz oder bewusste Verblendung der Realität ist, sei dahingestellt. Klar und offensichtlich ist, dass die wenigsten ÖsterreicherInnen mit Armut umzugehen wissen. Und das, obwohl es ein Thema ist, das uns tagtäglich auf den Straßen begegnet, ob wir es nun sehen wollen oder nicht. Der Thematik annehmen trauen sich selbst die großen Tageszeitungen meist nur vor den Weihnachtstagen, wo an die SpenderInnen mit Bildern, Texten und Statistiken appelliert wird. Diesen Reportagen ist der folgende Medienbericht gewidmet.
Aus mehreren aktuellen Anlässen ist es wieder ein Mal nötig, die Frage nach dem Sein der Tiere aus philosophischer Sicht zu stellen. Die Betonung liegt hier freilich auf dem Fragen, weil einerseits ein ernsthaftes Denken nie zu einer endgültigen Antwort kommen kann und andererseits das Fragen bekanntlich die „Frömmigkeit des Denkens“ begründet.
Interdisziplinäre Forschung ist nach wie vor ein Nischenthema an den heimischen Universitäten. Der Rationalpark trat an, dies zu verändern. Die Bilanz ist eindrucksvoll und wurde bei der Geburtstagsfeier einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.