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	<title>rationalpark.com &#187; Bücher</title>
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	<description>Verein für Philosophie und Kulturwissenschaften</description>
	<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:13:18 +0000</pubDate>
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		<title>Geben, Nehmen, Tauschen</title>
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		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2010/07/geben-nehmen-tauschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass GEBEN, NEHMEN und damit TAUSCHEN den Menschen niemals nur auf einer rein wirtschaftlichen Ebene betrifft, sondern ganz unterschiedliche Dimensionen des gesellschaftlichen Zusammenseins angeht, zeigt der 4. Band der rationalpark-Reihe »plateaus«.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1439" title="geben_nehmen_tauschen" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2010/07/geben_nehmen_tauschen.jpg" alt="geben_nehmen_tauschen" width="200" height="280" />GEBEN, NEHMEN, TAUSCHEN</strong><br />
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)<br />
rationalpark series | <em>plateaus</em>, No.4<br />
LIT Verlag, 2010<br />
Broschiert, 256 Seiten, ISBN 978-3-643-50072-4 | EUR 24,90 (unverbindl.  Preisempfehlung)</p>
<p>&#8220;Dass GEBEN, NEHMEN und damit TAUSCHEN den Menschen niemals nur auf einer rein wirtschaftlichen Ebene betrifft, sondern ganz unterschiedliche Dimensionen des gesellschaftlichen Zusammenseins angeht, zeigt der 4. Band der rationalpark-Reihe »plateaus«. 15 AutorInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen haben sich diesmal daran beteiligt und befördern Interessantes und Lesenswertes zu Tage, das vielleicht dazu verhilft, dass der Tausch auch außerhalb der Ökonomie mehr Beachtung findet, weil sich dieser eben nicht nur im Wechsel zwischen Geld und Ware sowie in jenem von Weihnachtsgeschenken (Stichwort: „gift economy“) erschöpft. Dass jedoch der Blick auf wirtschaftliche Tauschverhältnisse und ökonomische Abhängigkeiten nicht ausbleiben kann und darf, gebietet jegliche kritische Auseinandersetzung mit einer derart grundlegenden Thematik menschlicher Erfahrung.&#8221;</p>
<p>Folgende Texte sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Gianluca Crepaldi: <em>Gabe und Schuld im außermoralischen, nichtökonomischen Sinne - Metaontologische Überlegungen vor, mit und nach Heidegger</em>.</li>
<li>Sebastian Fink: <em>Der unmögliche Tausch? Handeln mit Göttern im Alten Orient</em>.</li>
<li>Thomas Gimesi: <em>Die unteren 10.000 - Christliches Weltbild, Neoliberalismus und das Stigma der      Armut in Österreich.</em></li>
<li>Werner Hanselitsch: <em>Über das Spielen - Verführung und Bildkomputation</em>.</li>
<li>Stefan Hebenstreit: <em>Hitlerweck und Kaisersemmel - Wahlkampfgeschenke und politisch-propagandistische<br />
Devotionalien aus dem Backofen</em>.</li>
<li>Marion Kraml: <em>Viele Vertriebene und eine Gebliebene - RomanistInnen im Nationalsozialismus unter besonderer<br />
Berücksichtigung der Geschichte Elise Richters</em>.</li>
<li>Andreas Kriwak: <em>Der Andere als Gabe - Über die Notwendigkeit des Politischen</em>.</li>
<li>Thomas Müller: <em>Der europäische Verfassungsverbund - Geben, Nehmen und Tauschen im europäischen<br />
Mehrebenenverfassungssystem</em>.</li>
<li>Armin Monsorno: <em>Das Ungedachte - Die Gabe des Kinos</em>.</li>
<li>Remigius Orjiukwu: <em>Teilen - Höhepunkt menschlicher existentieller Selbstentfaltung</em>.</li>
<li>Bernhard Pöckl: <em>Gib mir deinen Kopf, ich geb&#8217; dir meinen - Eine literaturwissenschaftliche Groteske</em>.</li>
<li>Annegret Waldner: <em>Gang und gäbe</em>.</li>
<li>Christian Warta: <em>Traditionen des Nehmens - &#8220;Frontier-Geschäfte&#8221; in Westpapua</em>.</li>
<li>Andreas Wiesinger: <em>Kommunikativer Austausch in Webchats - Dialogische Notate zum kommunikativen Austausch in<br />
Webchats</em>.</li>
<li>Simone Wörer: <em>Teil-Gabe und Teil-Nahme - Patriarchatskritische Überlegungen zur<br />
zivilisationspolitischen Dimension der Gabe</em>.</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ursprünge und Anfänge</title>
		<link>http://www.rationalpark.com/wp/2009/10/dossier-2009-urspruenge-und-anfaenge/</link>
		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2009/10/dossier-2009-urspruenge-und-anfaenge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[ÜRSPRÜNGE UND ANFÄNGE
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)
rationalpark series &#124; plateaus, No.3
LIT Verlag, 2009
Broschiert, ISBN 978-3-643-50095-3 &#124; EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)
&#8220;Konstruierte Ursprünge und Anfänge - und alle Ursprünge und Anfänge sind immer irgendwie &#8220;erfunden&#8221; - sind in der Wissenschaft nicht unbedingt beliebte und geachtete Denkfiguren. Nichtsdestotrotz kommt niemand an ihnen vorbei, unabhängig davon, wie die dazugehörige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-872" title="urspruenge_und_anfaenge" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2009/08/urspruenge_und_anfaenge.jpg" alt="urspruenge_und_anfaenge" width="200" height="280" /><strong>ÜRSPRÜNGE UND ANFÄNGE</strong><br />
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)<br />
rationalpark series | <em>plateaus</em>, No.3<br />
LIT Verlag, 2009<br />
Broschiert, ISBN 978-3-643-50095-3 | EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)</p>
<p>&#8220;Konstruierte Ursprünge und Anfänge - und alle Ursprünge und Anfänge sind immer irgendwie &#8220;erfunden&#8221; - sind in der Wissenschaft nicht unbedingt beliebte und geachtete Denkfiguren. Nichtsdestotrotz kommt niemand an ihnen vorbei, unabhängig davon, wie die dazugehörige Argumentationsstruktur auch beschaffen sein mag (monokausal, &#8220;rhizomartig&#8221;, etc.). Denn trotz etwaiger Defizite tragen Ursprünge und Anfänge dazu bei, Entwicklungen sichtbar zu machen und bilden unerlässliche Orientierungspunkte, ohne die kein Denken auskommen kann. Im vorliegenden dritten Sammelband haben die AutorInnen des rationalparks diese Herausforderung angenommen und überzeugen erneut durch vielseitige Herangehensweisen und eine große Auswahl an unterschiedlichen Themen.&#8221;</p>
<p>Folgende Texte sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Gianluca Crepaldi: <em>&#8216;O&#8217; – Origin – Ursprung. Wilfred Bions Konzeption der &#8220;letzten Realität&#8221; in Anlehnung an Kants &#8220;Ding an sich&#8221;.<br />
</em></li>
<li>Victoria Fill: <em>Der Göttinger Transferansatz. Vom Anfang eines Kulturrelativismus in der Übersetzungsforschung.<br />
</em></li>
<li>Werner Hanselitsch: <em>Der Beginn der europäischen Philosophie. Auch ein Beitrag zum Thema: Was ist Philosophie?<br />
</em></li>
<li>Marion Kraml: <em>Kennenlernen – Erkennen – Erkenntnis. Extension der universitären Forschung durch die kindliche Neugierde.</em></li>
<li>Andreas Kriwak: <em>a wie Anfang: Subjektkonstitution in der Psychoanalyse. Ein Drama in zwei Akten.<br />
</em></li>
<li>Thomas Müller: <em>Juristische Analyse der Ökonomik. Ursprünge und Anfänge.<br />
</em></li>
<li>Bernhard Pöckl: <em>Am Anfang war das Tentakel. Zum Genesisentwurf bei H. P. Lovecraft.</em></li>
<li>Friedrich Pöhl: <em>Philosophie und Rassismus. Über Ursprung und Kontinuität rassistischer Denkweisen.</em></li>
<li>Martin Steidl: <em>Anfangen oder aufgreifen? Zwischen endlicher Sprache und unendlicher Zeit.<br />
</em></li>
<li>Annegret Waldner: <em>Der Keller. Von der Ursprungslandschaft der Angst.</em></li>
<li>Andreas Wiesinger: <em>Bewerten im Netz. Ursprung des digitalen Ostrakismos.</em></li>
</ul>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seele, Tod und Jenseits</title>
		<link>http://www.rationalpark.com/wp/2009/10/seele-tod-und-jenseits/</link>
		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2009/10/seele-tod-und-jenseits/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[SEELE, TOD UND JENSEITS
Antiker Grundriss, historische Ansichten und aktuelle Details zu Tirol und Österreich
Werner Hanselitsch
rationalpark series &#124; monograph, No. 2
LIT Verlag, 2009
Broschiert, 256 Seiten, ISBN 978-3-643-50072-4 &#124; EUR 24.90 (unverbindl. Preisempfehlung)
&#8220;Der Glaube an eine unsterbliche Seele in Verbindung mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen wurde für das Denken und Hoffen in Europa durch die griechischen Philosophen der Antike fruchtbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-863" title="seele_tod_jenseits" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2009/08/seele_tod_jenseits.jpg" alt="seele_tod_jenseits" width="200" height="280" /><strong>SEELE, TOD UND JENSEITS</strong><br />
<em>Antiker Grundriss, historische Ansichten und aktuelle Details zu Tirol und Österreich<br />
</em>Werner Hanselitsch<br />
rationalpark series <em>| monograph,</em> No. 2<br />
LIT Verlag, 2009<br />
Broschiert, 256 Seiten, ISBN 978-3-643-50072-4 | EUR 24.90 (unverbindl. Preisempfehlung)</p>
<p>&#8220;Der Glaube an eine unsterbliche Seele in Verbindung mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen wurde für das Denken und Hoffen in Europa durch die griechischen Philosophen der Antike fruchtbar gemacht und später vom Christentum für seine Zwecke adaptiert. Das Christentum hatte und hat zur Vorstellung einer unsterblichen Seele ein ambivalentes Verhältnis, wie auch zu allen restlichen Ideen und theoretischen Werkzeugen der Philosophie. Dennoch muss sich auch der amtierende Papst (Benedikt XVI.) eingestehen, dass ein Dualismus, bestehend aus Leib und Seele, für den christlichen Glauben notwendig ist. Von naturwissenschaftlicher Seite aus gesehen hat heutzutage der Materialismus den Dualismus abgelöst und von der Vorstellung einer unsterblichen Seele ist lediglich ein endliches neuronales Muster übrig geblieben. Doch bedeutet das noch lange nicht, dass die Menschen, vor allem im Hinblick auf ihr Lebensende, sich mit ihrer Endlichkeit abgefunden haben, sondern dass sie auf andere Formen der Trauer- und Endlichkeitsbewältigung zurückgreifen.</p>
<p>Diese Arbeit stellt den Versuch dar, die Ursprünge der Seelen- und Jenseitskonzeption im antiken Griechenland, die Trauerkultur der Moderne und den gegenwärtigen Umgang mit dem Tod, vor allem in Tirol und Österreich, in einem Werk zu vereinen. Überdies enthält das vorliegende Buch drei unterschiedliche kulturwissenschaftliche Ansatzpunkte zur theoretischen Einordnung des Problems sowie eine Übersicht der gebräuchlichsten Jenseitsvorstellungen weltweit und von möglichen Positionen bezüglich einer Korrelation von Leib und Seele.</p>
<p>Eine genaue Verortung der Trauerkultur, des Glaubens an eine unsterbliche Seele und an ein ewiges Jenseits scheint im gegenwärtigen Durcheinander schier unmöglich zu sein, aber trotzdem wird der Versuch gewagt, die aktuelle Situation im Sinne einer &#8220;pluralistischen Jenseitstopologie&#8221; zu erhellen.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rationalpark.com/wp/2009/10/seele-tod-und-jenseits/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Über die Grenze</title>
		<link>http://www.rationalpark.com/wp/2008/12/ueber-die-grenze/</link>
		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2008/12/ueber-die-grenze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 19:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[ÜBER DIE GRENZE
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)
rationalpark series &#124; plateaus, No.2
LIT Verlag, 2008
Broschiert, 192 Seiten, ISBN 978-3-8258-1918-7 &#124; EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)
&#8220;Grenzen werden aufgezeigt, gesetzt, für gültig erklärt oder als unrechtmäßig abgeurteilt. Was vornehmlich der politischen oder rechtlichen Sphäre zugehörig zu sein scheint, entpuppt sich oftmals als kulturelles Produkt, das dazu beiträgt, sowohl das Selbstverständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-185" title="ueber_die_grenze" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2009/01/ueber_die_grenze.jpg" alt="ueber_die_grenze" width="200" height="280" />ÜBER DIE GRENZE</strong><br />
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)<br />
rationalpark series | <em>plateaus</em>, No.2<br />
LIT Verlag, 2008<br />
Broschiert, 192 Seiten, ISBN 978-3-8258-1918-7 | EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)</p>
<p><span class="description">&#8220;Grenzen werden aufgezeigt, gesetzt, für gültig erklärt oder als unrechtmäßig abgeurteilt. Was vornehmlich der politischen oder rechtlichen Sphäre zugehörig zu sein scheint, entpuppt sich oftmals als kulturelles Produkt, das dazu beiträgt, sowohl das Selbstverständnis des Einzelnen als auch der verschiedenen, in einer Gesellschaft agierenden Gruppen auszubilden. Gerade die Dynamik, die – passiv – aus einer Verschiebung  sozialer Schranken oder – aktiv – aus einer bewussten Überschreitung überlieferter Konventionen herrührt, diktiert den Lebensrhythmus des &#8220;modernen Menschen&#8221;. Die AutorInnen des vorliegenden Sammelbandes haben sich der Aufgabe gestellt, die Tragweite und den Stellenwert auszuloten, welchen die &#8220;Grenze&#8221; als sozio-kulturelles Phänomen einnimmt – inklusive jener Fälle, in denen die als &#8220;absolut&#8221; gesetzten Demarkationslinien überschritten werden konnten. Dabei ist, wie auch schon beim vorangegangen Dossier (&#8221;Das Fremde im Raum&#8221;), ein breites Spektrum an spezifischen Eindrücken zustande gekommen, das den Leser in die unterschiedlichsten Welten (ent)führt und die Bandbreite wissenschaftlicher Herangehensweisen illustriert, mit denen die Mitglieder des rationalparks sich eines Themas bemächtigen.&#8221;</span></p>
<p><span class="description"> Folgende Texte sind enthalten: </span></p>
<ul><span class="description"></p>
<li>Gianluca Crepaldi: &#8220;<em>Über die Grenze des Sagbaren - Die Entwicklung des Denkens aus emotionaler Erfahrung in der Psychoanalyse Wilfred Bions</em>&#8220;</li>
<li>Michael Fliri: &#8220;<em>Symbol, Ritual und Wirklichkeit - Das Symbol als Mittel und Möglichkeit zur Überschreitung von Grenzen</em>&#8220;</li>
<li>Thomas Gimesi: &#8220;<em>Im &gt;weißen&lt; Vaterland - Über Liebe, Leben und Sterben kolonialer Soldaten und Arbeiter im Frankreich des Ersten Weltkrieges</em>&#8220;</li>
<li>Andreas Kriwak: &#8220;<em>a wie Atheismus - Die Psychoanalyse als Grenze zwischen Religion und Wissenschaft</em>&#8220;</li>
<li>Thomas Müller: &#8220;<em>Über die Grenzen des Gesetzes - Das rechtstaatliche Steuerungsinstrument und die qualitativen Grenzen seiner Steuerungsfähigkeit</em>&#8220;</li>
<li>Friedrich Pöhl: &#8220;<em>Über die Grenzen des Fremdverstehens – Eine philosophische Fabel</em>&#8220;</li>
<li>Martin Steidl: &#8220;<em>Grenzstein-Transformationen - Vom Stein der Begegnung zum Stein des Anstoßes</em>&#8220;</li>
<li>Bernhard Tilg: &#8220;<em>Jenseits und diesseits der Grenzen - Über Monster, Frauen und andere Rassen</em>&#8220;</li>
<li>Annegret Waldner: &#8220;<em>Das nicht grenzenlose Vergnügen - Gezogene, gedachte und aufgehobene Grenzen im Medientext Schlager zwischen 1939 und 1949</em>&#8220;</li>
<li>Andreas Wiesinger: &#8220;<em>Virtuelle Gemeinschaften - Kommunikation und Identität in digitalen Netzwerken</em>&#8220;</li>
<p></span></ul>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
<ul><span class="description"></p>
<p></span></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Fremde im Raum</title>
		<link>http://www.rationalpark.com/wp/2007/12/das-fremde-im-raum/</link>
		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2007/12/das-fremde-im-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 19:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rationalpark.com/wp/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[DAS FREMDE IM RAUM
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)
rationalpark series &#124; plateaus, No.1
LIT Verlag, 2007
Broschiert, 176 Seiten, ISBN 978-3-8258-0921-8 &#124; EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)
&#8220;Das Dossier steht ganz im Zeichen des &#8220;Anderen&#8221;. Die Fremdheit stellt schon längst nicht mehr den exklusiven Eingriff des Göttlichen in das irdische Geschick dar. Sämtliche Sphären des &#8220;Humanen&#8221; sind davon betroffen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-183" title="das_fremde_im_raum" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2009/01/das_fremde_im_raum.jpg" alt="das_fremde_im_raum" width="200" height="280" /><strong>DAS FREMDE IM RAUM</strong><br />
Th. Gimesi, W. Hanselitsch (Hg.)<br />
rationalpark series | <em>plateaus</em>, No.1<br />
LIT Verlag, 2007<br />
Broschiert, 176 Seiten, ISBN 978-3-8258-0921-8 | EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)</p>
<p><span class="description">&#8220;Das Dossier steht ganz im Zeichen des &#8220;Anderen&#8221;. Die Fremdheit stellt schon längst nicht mehr den exklusiven Eingriff des Göttlichen in das irdische Geschick dar. Sämtliche Sphären des &#8220;Humanen&#8221; sind davon betroffen und werden oftmals durch die mitschwingenden Gefühle der Angst und der Willkür bestimmt. Diese Einsicht verdanken wir nicht nur &#8220;dem Meister&#8221; (Heidegger) und &#8220;den Franzosen&#8221; (Postmoderne). Im anglophonen &#8220;strange, isn&#8217;t it?&#8221; ist das Fremde und das Eigenartige/Komische wohl ebenso vertreten. Das Gefühl der Fremdheit selbst ist letztlich an einen Raum gebunden - und auch unser eigener Körper ist als ein solcher anzusehen -, unabhängig davon, ob wir nicht &#8220;Herr im eigenen Haus sind&#8221;, etwas/jemand auf unser &#8220;Territorium&#8221; vorrückt, von dem wir dessen Absichten und Eigenschaften nicht kennen, der ursprüngliche &#8220;Zweck&#8221; eines Ortes mutiert (Heterotopie) oder uns die kurz bevorstehende Katastrophe lediglich vorgetäuscht und so die gleichgültige Haltung des Man zur leichteren Steuerung der Wählerschaft schamlos subventioniert wird. Das Fremde ist nur auf Grundlage des Eigenen möglich. Doch wo verläuft diese Grenze, die in vielerlei Hinsicht das menschliche Leben dominiert? Ganz allgemein ist dazu zu sagen, dass die Trennung zwischen Eigenem und Fremdem eine bewusste oder unbewusste Setzung des menschlichen Zusammenseins bezüglich seiner selbst erfordert bzw. hinsichtlich des Subjekts die Reflexion ihre Bestimmung als die Fixierung der Grenzen erfüllt, welche im Besonderen durch die Eigendynamik des Einen (Subjekt) und den Vielen (Gesellschaft) immer wieder aufs Neue hinterfragt werden muss. Die Autoren des vorliegenden Sammelbandes nehmen sich dieser Aufgabe an und halten so manche historischen Sensation und Absurdität des ent-worfenen Seins bereit.&#8221;</span></p>
<p>Folgende Texte sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Bernhard Braun: &#8220;<em>Inmitten mediterraner Ladies - Wie die Vernunft in Europa heimisch wurde</em>&#8220;</li>
<li>Gianluca Crepaldi: &#8220;<em>Der Verlust des Anderen - Zur Alteritätsverlassenheit der Moderne am Leitfaden der Sirenendichtung</em>&#8220;</li>
<li>Sebastian Fink | Jakob Strickner: &#8220;<em>Von Ramses bis Rambo - Der Fremde zwischen Ökonomisierung und Vernichtung</em>&#8220;</li>
<li>Michael Fliri: &#8220;<em>Mythos, Ritual und Selbstentwicklung - Über die unveränderte Relevanz und Notwendigkeit von Mythen und Ritualen</em>&#8220;</li>
<li>Thomas Gimesi: &#8220;<em>Die Ausnahme ist Regel - Über die Einschränkung individueller Rechte im Namen der Sicherheit</em>&#8220;</li>
<li>Werner Hanselitsch: &#8220;<em>Requiem für den natürlichen Raum - Die Natur im Asyl</em>&#8220;</li>
<li>Andreas Kriwak: &#8220;<em>a wie Angst - oder Das Rätsel des Anderen</em>&#8220;</li>
<li>Thomas Müller:<em> &#8220;L&#8217;étranger c&#8217;est moi - Schlaglichter zur Genese und Entwicklung der Trennung von Staat und Gesellschaft</em>&#8220;</li>
<li>Remigius Orjiukwu: &#8220;<em>Über die Erfüllung des menschlichen Selbstbewusstseins - Ein existenzial-anthropologisches Verständnis der Rolle des Selbstbewusstseins im Raum des menschlichen Lebens</em>&#8220;</li>
<li>Friedrich Pöhl: &#8220;<em>Tote und Lebende - Im fremden Raum der Anthropologie</em>&#8220;</li>
<li>Bernhard Tilg:<em> </em>&#8220;<em>Das Außen sprechen (lassen) - Lektürebemerkungen zu Wittgenstein, Lyotard &amp; Foucault</em>&#8220;</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rationalpark.com/wp/2007/12/das-fremde-im-raum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Postmodernes Rauschen</title>
		<link>http://www.rationalpark.com/wp/2007/09/postmodernes-rauschen/</link>
		<comments>http://www.rationalpark.com/wp/2007/09/postmodernes-rauschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 19:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rationalpark Direktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rationalpark.com/wp/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[POSTMODERNES RAUSCHEN
Th. Gimesi, W. Hanselitsch
rationalpark series &#124; monograph, No.1
LIT Verlag, 2007
Broschiert, 204 Seiten, ISBN 978-3-8258-0594-4 &#124; EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)
POSTMODERNE: [umstrittene] Bezeichnung für verschiedene Strömungen der gegenwärtigen Architektur, Kunst und Kultur, welche sich gegen Theorien, Institutionen und Werte der Moderne aufgrund des universalistischen und eurozentristischen Anspruches wendet RAUSCH: Zustand veränderter Wahrnehmung mit möglichem Einhergehen von Euphorie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-180" title="postmodernes_rauschen" src="http://www.rationalpark.com/wp/wp-content/uploads/2009/01/postmodernes_rauschen.jpg" alt="postmodernes_rauschen" width="200" height="280" />POSTMODERNES RAUSCHEN</strong><br />
Th. Gimesi, W. Hanselitsch<br />
rationalpark series | <em>monograph</em>, No.1<br />
LIT Verlag, 2007<br />
Broschiert, 204 Seiten, ISBN 978-3-8258-0594-4 | EUR 19,90 (unverbindl. Preisempfehlung)</p>
<p><span class="description"><em>POSTMODERNE</em>: [umstrittene] Bezeichnung für verschiedene Strömungen der gegenwärtigen Architektur, Kunst und Kultur, welche sich gegen Theorien, Institutionen und Werte der Moderne aufgrund des universalistischen und eurozentristischen Anspruches wendet </span><span class="description"><em>RAUSCH</em>: Zustand veränderter Wahrnehmung mit möglichem Einhergehen von Euphorie, Halluzinationen, Angstzuständen oder auch Empfindungslosigkeit</span></p>
<p><em>RAUSCHEN</em>: [Physik] Störgröße mit breitem unspezifischem Frequenzspektrum;<br />
[Jägersprache] brünstig sein</p>
<p>&#8220;Zwischen akademischer Anarchie und universalistischer Selbstkasteiung versuchen die Autoren daran zu erinnern, dass jegliche Erkenntnis nicht nur von der Vernunft, sondern zuletzt vom Körper und dessen mitunter eigenartigen und subversiven Reaktionen abhängig ist. Als Katalysator und Ankerpunkt dient &#8220;die Postmoderne&#8221;, deren lachende Fratze nach wie vor ein Dorn im Auge derer ist, welche &#8220;die Kehre&#8221; nicht geschafft haben und die das Eigenleben der Objekte zugunsten des Simulakrums eines autonomen Willens ignorieren. Nichtsdestotrotz gilt es, Lobeshymnen der différance-Adepten sowie die Verbannung der kynischen Nestbeschmutzer in die Belletristik gleichermaßen zu vermeiden und dem moralischen, berauschten, beschleunigten und verwöhnten Subjekt der Gegenwart, der eigenen Zunft entsprechend, zu Leibe zu rücken.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>K A U F E N</strong><br />
Erhältlich im gut sortierten Buchhandel, bereits gesehen bei diesen <a href="http://www.rationalpark.com/wp/kaufen-warum-nicht/" target="_self">Anbietern</a>.</p></blockquote>
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