Interdisziplinäre Forschung ist nach wie vor ein Nischenthema an den heimischen Universitäten. Der Rationalpark trat an, dies zu verändern. Die Bilanz ist eindrucksvoll und wurde bei der Geburtstagsfeier einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.
Die Direktion des Rationalparks freut sich, Ihnen im Namen von F. Pöhl, B. Tilg, W. Hanselitsch und T. Gimesi eine gemeinsame Buchpräsentation anzukündigen. Vorgestellt werden unsere jüngsten Publikationen “Franz Boas - Kultur, Sprache, Rasse” sowie “Über die Grenze”.
Am 9. Februar fand in den Räumlichkeiten des Stadtcafé in Innsbruck die jährliche Generalversammlung der Rationalparks statt. Erfreulich war, dass trotz einiger verkehrstechnischer und sonstiger Hemmnisse der größte Teil der Belegschaft sich die Zeit nehmen konnte, um den aktuellen Stand laufender Projekte zu erfahren, zukünftige zu diskutieren und den Vorstand mit Lob zu überschütten.
Bisweilen bedarf es eines symbolischen Aktes um diejenigen zu würdigen, die - vielleicht unbewusst - großen Einfluss auf unser Schaffen genommen haben. Am 31. März fand aus diesem Grund die feierliche Aufnahme Bernhard Brauns in den Rationalpark statt.
Florian Gasser, schon seit geraumer Zeit als freier Journalist tätig, recherchierte in den Untiefen der Tiroler Landespolitik undbefragte ein bekanntes enfant terrible zu dessen Spürnase für Skandale. Der Artikel erschien kürzlich exklusiv in DATUM.
Es freut uns bekanntzugeben, dass zwei Mitglieder des rationalparks, Bernhard Tilg und Friedrich Pöhl, einen Artikel zu Franz Boas in der aktuellen Ausgabe von Anthropos veröffentlicht haben.
Im Jänner 2007 ist das von Dr. Thomas Müller zusammen mit Prof. Norbert Wimmer verfasste Lehr- und Quellenbuch “Wirtschaftsrecht. International – Europäisch – National” im Springer Verlag Wien/NewYork erschienen und ist nun auch im Handel erhältlich.
Ende Februar 2007 trafen sich (fast) alle Mitglieder des rationalparks um den Worten des Vorstandes kritisch zu lauschen, ihren Rollen als Intellektuelle gemäß dreyfus’scher Tradition nachzukommen und um sämtliche in diesem Jahr anstehenden Projekte zu besprechen.
Im April und Mai 2006 hatten Dr. Friedrich Pöhl und Dr. Bernhard Tilg die Möglichkeit ein Forschungsstipendium der American Philosophical Society in Philadelphia, Pennsylvania, wahrzunehmen. Die American Philosophical Society – kurz APS – wurde 1743 von Benjamin Franklin mit dem Vorsatz “For Promoting Useful Knowledge” gegründet und zählt heute an die Tausend Mitglieder.
Am 14. November 2006 berichtete Dr. Peter Hazdra, Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie Wien, im Rahmen des Analysekurses “Internationales Krisenmanagement der EU” von seinen Erfahrungen während des Völkermordes in Ruanda.