Auch 200 Jahre nach seinem Tod im November 1811, hat das Werk des preußischen Dichters und Dramatikers nichts von seiner Intensität eingebüßt. Seine genuine Poetik des Radikalen zeigt sich besonders im Gewaltthema, das zweifelsohne zum ubiquitären Phänomen wird.
Der Call for Papers für das Dossier 2011 mit dem Thema "Zeit und Zeiten" ist zu Ende.
Derzeit befinden sich die eingelangten Manuskripte beim Korrektorat. Wir sind guter Dinge und harren der Entscheidung des BMWF, ob die letzte Tranche an Druckkostenzuschüssen, die von ministerieller Seite für wissenschaftliche Publikationen ausgeschüttet wird, uns erneut etwas zukommen lässt.